Marketing outsourcen, oder nicht

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Wussten Sie, dass jedes 10. Unternehmen in Österreich ein EPU ist? Also ein Ein-Personen-Unternehmen? Und mind. 1/3 davon arbeiten im Homeoffice (Stand 03/2020).

Was vor allem EPU wissen ist, dass es weitgehend erforderlich ist, sich in fast allen Bereichen gut auszukennen. Beinah alles wird selbst(ständig) erledigt, und täglich wachsen Aufgaben sowie Herausforderungen kontinuierlich an. Da stellt sich doch die Frage, ob outsourcen eine gute Idee ist.

Spezialisierungen sind gefragt

Ob wir wollen, oder nicht: der Tag hat 24 Stunden, und es werden einfach nicht mehr. Trotz allem lagern Betriebe oft nur geringe Bereiche der eigenen Arbeit aus, wie z. B. die Buchhaltung, die zur Steuerberatung wandert.

Marketing wird oft wenig oder gar nicht gemacht, weil einfach keine Zeit dafür bleibt. Laufen die Geschäfte gut, denkt man sich womöglich, dass es ohnehin nicht notwendig ist. Schon bei manchen Unternehmen in Österreich kam es zu einem Umdenken, denn Werbung ist und bleibt ein ‚to do‘, wenn kurz- und langfristige Betriebserfolge erzielt werden wollen.

Marketing Outsourcing – Vorteile :
  • Leistungen werden von Spezialisten durchgeführt
  • mehr Zeit, um sich eigenem Fachbereich zu widmen
  • Chance auf eine Work-Life-Balance steigt
Marketing Outsourcing – Nachteile:
  • es braucht Zeit, um den passenden Spezialisten zu finden
  • externe Leistungen kosten Geld
  • trotz geteilter Arbeit, bleibt die volle Verantwortung bei einem selbst
Angebote einholen und vergleichen:

Bevor Sie sich nun für oder gegen das Auslagern von Marketing Aufgaben entscheiden, lassen Sie sich von verschiedenen Profis beraten. Stellen Sie konkrete Fragen, fordern Sie Angebote ein, und führen Sie persönliche Gespräche.

Nehmen Sie sich die Zeit, um in Ruhe zu entscheiden. Lassen Sie sich auf keinen Fall darauf ein, unter Zeitdruck jemanden auszuwählen. Denn vor allem die Prüfung des ‚Kleingedruckten‘ ist besonders empfehlenswert.